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Aldi baut sein Filialnetz weiter aus: Der Discounter hat angekündigt, im Norden der Republik in Einkaufszentren und in Innenstädten weitere Standorte zu eröffnen. So soll die Versorgung der Zielgruppen verbessert werden.

Aldi Nord will sein Filialnetz erweitern: Wie die “Lebensmittel Zeitung” berichtet, hat man hierfür die bereits im vergangenen Jahr gestartete Zusammenarbeit mit der ECE-Group ausgebaut. Im Fokus der Standort-Offensive sind dabei Märkte in Einkaufszentren. Bisher hat der Discounter bereits sechs Mitverträge abgeschlossen, in diesem und im nächsten Jahr sollen weitere hinzukommen.

Aldi will so die Innenstädte im Nord-Gebiet im Westen, Osten und Norden Deutschlands abdecken. Wie Ulf Klett von der Immobilienverwaltung für das Business Partner Portfolio und strategische Partnerschaften gegenüber der LZ bestätigte, helfe der vertragliche Rahmen “bei der Expansion an attraktive Innenstadtlagen” enorm.

Aldi Nord strebt vermehrt in die Innenstädte Deutschlands

Aldi Nord will weitere Filialen Einkaufszentren und Innenstädten bauen.
Aldi Nord will weitere Filialen Einkaufszentren und Innenstädten bauen.

L. Brack

Der Discounter will mit den Filialen in Einkaufszentren vermehrt in die Innenstädte der Republik streben. Aufgrund der Corona-Pandemie stehen hier viele Standorte leer, die Aldi Nord nun stärker besetzen will. Die Idee dahinter: Man wolle so stärker auch beispielsweise Berufstätige erreichen, die während ihrer Arbeitspausen oder nach dem Feierabend noch einen schnellen Einkauf erledigen wollen.

Dem Unternehmen zufolge haben Aldi-Standorte in Einkaufszentren eine Bruttofläche von 1.500 bis 2.000 Quadratmetern und werden von über sieben Millionen Menschen jährlich besucht. In Innenstädten, wo die Bruttofläche etwa 600 Quadratmeter beträgt, frequentieren Aldi Nord zufolge 25.000 Personen pro Tag die Filialen.

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