Derzeit gibt es keine belastbaren Zahlen zu Arbeitszeitmodellen, Gehältern und Sondervergütungen bei Immobilienverwaltungen. Doch die Entlohnung der Mitarbeitenden ist ein wichtiger Aspekt, wenn es darum geht, Fachkräfte ins Unternehmen zu holen und dort auch zu halten. Um individuellen Verhandlungen eine fundierte Basis geben zu können, erhebt der VDIV Deutschland erstmals Zahlenmaterial zu Gehaltsstrukturen sowie zu Zusatzleistungen, Prämien, Urlaubsansprüchen und weiteren Faktoren wie z. B. der Arbeitszeiterfassung.

Mit den Ergebnissen erhalten Verwaltungsunternehmen zuverlässige Vergleichsgrößen, die für das zukünftige Personal- und Gehaltsmanagement eine relevante Verhandlungsbasis und damit eine reale Unterstützung im Verwaltungsalltag darstellen. „Wenn Immobilienverwaltungen Fachkräfte gewinnen und binden wollen, müssen sie attraktive Arbeitgeber sein. Dazu gehört auch, die Mitarbeitenden angemessen zu entlohnen. Die Erhebung kann aber auch genutzt werden, um eigene Vergütungsstrukturen gegenüber Wohnungseigentümergemeinschaften zu überdenken. Steigende Lohnkosten, eine anhaltende Inflation sowie eine sich wandelnde Einstellung zum Erwerbsleben müssen künftig stärker bedacht werden“, erklärt Martin Kaßler, Geschäftsführer des VDIV Deutschland. „Dafür wollen wir für unsere Branche eine Grundlage bieten.“

Die anonyme Umfrage unter dem Link https://vdiv.limesurvey.net/219848?lang=de läuft bis Ende Juni.

Alle Teilnehmenden erhalten die Auswertung kostenfrei.





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