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Dem Ausschuss für Finanzen liegt eine Vorlage über eine außerplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 1,83 Millionen Euro zur Fertigstellung der Tiefbauarbeiten vor. Die Finanzierung der Mehrkosten erfolgt aus dem Haushalt des Amtes für Hochbau und Immobilienverwaltung. 

Die Landeshauptstadt Dresden nennt die Gründe für die Mehrkosten im Detail:

– Auffinden von hochgiftigen Ablagerungen (Antimon-Blei) und deren Entsorgung auf einer Sonderdeponie
– Änderungen der abgestimmten Abläufe durch das Landesamt für Archäologie, teilweise Mehraufwendungen durch Schutz der freigelegten Bebauung
– pandemiebedingte Mehrkosten durch zehn Wochen Baustillstand, weil durch den Aushub freigelegte Kampfmittel von der Landesdirektion Sachsen nicht mehr angenommen worden sind
– pandemiebedingt erhöhter Reinigungsaufwand für Container und Sanitäreinrichtungen
– aus Änderungen und Bauzeitverlängerungen resultierende Mehrkosten für Planung, Statik, Schadstoffgutachter und Bauüberwachung
– erhöhte Aushubmengen einschließlich Entsorgung des Bodens aufgrund einer tieferen Baugrubensohle
– Änderung der Trägerbohlenwand mit größerer Einbautiefe und Lageänderung (zusätzliche Anker, Gurtung und längere Träger)
– Mehrmengen bei Verankerung der Bohrpfahlwand aufgrund der Forderung des Prüfstatikers

In den Neubau sollen die beiden Geschäftsbereiche „Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften“ sowie „Umwelt und Kommunalwirtschaft“ mit ihren Ämtern und das Amt für Wirtschaftsförderung einziehen. Das verspricht den Dresdnern auf kürzere Wege beispielsweise bei Grundstücksanfragen. 

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